Wie der RESCUE-Friend bei Extremsportarten helfen kann!

Laut Studie Freizeit-Monitor 2016 stehen Deutschen im Jahr 2.591 Stunden Freizeit zur Verfügung. Das entspricht etwa 30% der gesamten Zeit eines Jahres. Neben Arbeit und Schlaf ist Freizeit also der größte Teil unseres Lebens. Weil sich durch die fokussierte Work-Life-Balance die Wichtigkeit der Freizeit weiter steigert, definieren sich immer mehr Deutsche über ihre Freizeit und wollen sie möglichst individuell und aufregend gestalten. Das Extreme ist zum Trend geworden und damit in die Mitte der Gesellschaft gerückt.

 

So sind auch unterschiedliche Extremsportarten massentauglich geworden und immer häufiger wird nicht nur Fußball gespielt, geschwommen oder Pilates trainiert. Der Sportwissenschaftler Siegbert Warwitz definiert Extremsport dabei als eine körperliche Betätigung in den qualitativen wie auch quantitativen Grenzbereichen der Leistungsfähigkeit. Gerade weil es um das Austesten von Grenzen und Fähigkeiten geht und diese mit einem gewissen Risiko verbunden sind, wird Extremsport sehr ambivalent wahrgenommen. Rund 1,2 Millionen Freizeitsportler verletzen sich pro Jahr so schwer, dass sie einen Arzt aufsuchen müssen.

 

Dennoch sind sich Mediziner und Sportwissenschaftler nicht einig, ob das Risiko einer Extremsportart höher ist als bei gewöhnlichen Sportarten. Die Folgen sind sicherlich dramatischer, da es sich häufig um Aktivitäten in hoher Höhe, an Klippen oder sonstigen abgelegenen Orten handelt. Das größte Risiko ist jedoch die Selbstüberschätzung, denn jeder Sportler muss genau wissen, wozu sein Köper fähig ist. So stufen 55% der Extremsportler ihre Sportart als ungefährlich ein, gleichzeitig haben 69% eine private Unfallversicherung abgeschlossen. Erfahrene und verantwortungsbewusste Extremsportler machen ihre Aktivitäten von körperlicher Verfassung und Fähigkeit, Tagesform, Willenskraft und auch äußeren Bedingungen wie dem Wetter abhängig. Ein Profi weiß, was er tut und trifft diese Einschätzung erfolgreich mit akribischer Vorbereitung, statt sich spontan der Lust am Risiko hinzugeben.

 

Eine SV-Studie zum Extremsport zeichnet ein Bild eines typischen Extremsportlers. So sind Fans extremer Sportarten überwiegend zwischen 20 und 49 Jahre alt und zumeist männlich. Extremsportarten werden häufig einmalig ausgeübt, wohingegen Mountainbiken, Skifahren oder Marathonlaufen regelmäßig ausgeübt werden.

 

Was Viele nicht verstehen können: Warum üben diese Menschen den Extremsporten aus und riskieren damit ihre Gesundheit oder sogar Leben? Warum nimmt man neben dem Risiko auch den oftmals hohen Aufwand und große Kosten für eine Sportart in Kauf? Was suchen diese Menschen am Limit? Die Antwort liegt im sogenannten „Flow“. Sportpsychologen verstehen darunter einen Zustand, in dem der Mensch ganz eins mit sich selbst ist, sozusagen in seinem Tun und seiner Aktivität aufgeht und darin „mitfließt“. Alles läuft wie von alleine, Sportler berichten von einem Freiheits- und Unabhängigkeitsgefühl. Außerdem geht es darum, seine Komfortzone zu verlassen, um den gewissen Kick zu spüren. Die Suche nach intensiven Reizen kommt mit einer bewussten Auseinandersetzung mit Angst, Kontrolle, Steigerung des Selbstwerts und eines Identitätsgefühls einher.

 

Dennoch ist Extremsport nicht für Jeden etwas. Wissenschaftler unterscheiden zwischen „Low“ und „High Sensation Seekern“. So reicht einigen gegen den Alltagstrott ein Jobwechsel, Umzug oder ein neues Hobby. Andere brauchen komplexere und immer neue Eindrücke und wollen darin Begeisterung erfahren und Bestleistungen erbringen.

 

Zu den extremsten Trendsportarten neben Fallschirmspringen und Bungee-Jumping zählen Freeclimbing an Gebäuden, Baukränen oder Klippen ohne Sicherheit und Eisklettern, wobei häufig mit Eispickel und Steigeisen gefrorene Wasserfälle oder große Eiszapfen bestiegen werden. Auch Klippenspringen, Wildwasserschwimmen oder das Besteigen der Achttausender sind auch beliebte Sportarten. Der Spartathlon ist ein Ultramarathonlauf, der seit 1983 stattfindet, bei dem in weniger als zwei Tagen 245 Kilometer zu Fuß zurückgelegt werden.

 

Highlining ist eine extreme Version des Slacklining, also dem Balancieren auf einem gespannten Seil zwischen zwei Bäumen bzw. Baumstämmen, die zwischen Wolkenkratzern, Schluchten oder Berggipfeln stattfindet. Base Jumping ist eine abgewandelte Version des Fallschirmspringens, bei der aus niedrigeren Höhen gesprungen wird und weniger Zeit zum Abbremsen besteht. Übrigens setzt sich die Bezeichnung BASE aus den Anfangsbuchstaben der möglichen Absprungorte zusammen. B steht für Building (Gebäude), A heißt Antena (Sendemast), S heißt Span (Brücke) und E steht als Earth (Erde) für natürliche Erhebungen wie etwa Felsvorsprünge. In Deutschland ist diese Sportart aber durch viele rechtliche Schranken kaum verbreitet. Auch Wingsuit Flying hat mit dem Springen von Klippen zu tun, wobei hierbei durch einen speziellen Anzug lange Gleitphasen bei einer Geschwindigkeit von über 160 km/h erreicht werden. Eine besonders außergewöhnliche Sportart ist das Volcano Boarding, bei dem mit Bodyboards an Vulkanhängen.

 

Ganz egal, ob man einen so extremen Sport ausübt oder lieber einfach wandern oder Radfahren geht – es ist für Jeden wichtig, schnell und zuverlässig Hilfe rufen zu können. Das mobile Notrufgerät RESCUE-friend hat Empfang in allen deutschen Netzen und inkludiert eine genaue GPS-Ortung, sodass auch Outdoor- und Extremsportler im Notfall den Rettungsdienst alarmieren können. Das robuste Gerät verspricht schnellstmögliche Hilfe und einen All-In-Service. Reservieren Sie jetzt unverbindlich den RESCUE-friend zum Vorteilspreis und kontaktieren Sie uns gerne mit Ihren Fragen.

Quellen

Jetzt den RESCUE FRIEND BESTELLEN!

Nicht vorrätig

Der Rescue-Friend

RESCUE-friend Basis

Ab: 14,90  / Monat zzgl. einer einmaligen Gebühr von 169,00  für das Gerät

inkl. MwSt.

zzgl. Versandkosten

Nicht vorrätig

Der Rescue-Friend

RESCUE-friend Flex

Ab: 19,99  / Monat zzgl. einer einmaligen Gebühr von 169,00  für das Gerät

inkl. MwSt.

zzgl. Versandkosten

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Blog. Setzte ein Lesezeichen permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.