Sicherheitsempfinden im Alltag – Wo & Wie der RESCUE-Friend Ihnen dabei hilft

Mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland glaubt, dass ihre Heimat für sie unsicher geworden ist. Dabei empfinden 38% Ihre Unsicherheit in den letzten zwei Jahren als gesteigert. Auch Männer fühlen sich laut einer repräsentativen Umfrage zu 29% weniger sicher. Gleichzeitig steigt die Relevanz von Sicherheit für die deutsche Bevölkerung immer weiter.

So geben 83% der Befragten in einer Umfrage zum Bedeutungswandel von Werten an, dass Sicherheit in der aktuellen Zeit an Bedeutung gewinnt. Damit sehen sieben Prozent mehr als im Vorjahr diese Entwicklung und priorisieren ein Sicherheitsgefühl in ihrem Leben immer mehr. Unter den 1.012 telefonisch Befragten über 18 Jahren, die im Januar 2017 zu ihrem Sicherheitsempfinden befragt wurden, war die häufigste Befürchtung für 37%, dass Ihnen etwas gestohlen wird. 23% der Befragten fürchten mindestens manchmal, überfallen oder beraubt zu werden. Vor Gewalt und Verletzungen fürchten sich 16% oft oder immer. Am größten ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern natur- und erwartungsgemäß bei der Angst vor sexueller Bedrängnis und Übergriffen, die 17% der Frauen regelmäßig begleitet, aber nur 3% der Männer.

Das empfundene Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, das seit 1992 sinkend war, steigt seit 2012 insgesamt wieder. Dabei wird entgegen der individuellen Empfindungen Deutschland statistisch gesehen immer sicherer. Der Rückgang der Kriminalität um 6,4% im Verlauf der letzten 10 Jahre und viele Studien zeigen, dass es einen großen Unterschied zwischen der objektiven Sicherheit und dem subjektiven Sicherheitsempfinden gibt. Ängstlichkeit ist natürlich auch eine Charaktereigenschaft und von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wird aber ausschlaggebend durch die tägliche und meist spektakuläre Medienberichterstattung über Kriminalität, Terror und gewaltbereite Extremisten auf die Spitze getrieben. Vor allem Bilder sind sehr präsent und bleiben in Erinnerung, weil sie Empathie auslösen und man sich in die Situation hineinversetzen kann.

Es besteht keinerlei statistischer Zusammenhang zwischen tatsächlichen Straftaten und der Häufigkeit der Berichterstattung, somit findet eine Verzerrung der Realität statt.

 

Das Problem liegt also überwiegend in der Wahrnehmung, wobei ein einzigartiges mobiles Notrufgerät helfen kann. Das Sicherheitsgefühl ist für die Bevölkerung von einer solchen Wichtigkeit, dass das Ausbleiben oder die Reduktion nicht nur Auswirkungen auf die Stimmung, sondern messbare Konsequenzen für das Leben der Betroffenen hat. So geben drei Viertel der Befragten an, Schutz- und Vermeidungsmaßnahmen in ihrem Verhalten zu ergreifen.

 

Frauen richten Ihre Tätigkeiten insgesamt deutlich stärker nach der subjektiv fehlenden Sicherheit. So vermeiden 65%, viel Geld bei sich zu tragen. 62% vermeiden abends bestimmte Straßen, Plätze und öffentliche Orte, was Männer nur zu 32% machen. Während ein Viertel der Männer Fremden in der Dunkelheit ausweichen, tut das deutlich mehr als die Hälfte der Frauen. 22% der Befragten benutzen abends keine öffentlichen Verkehrsmittel, 9% der Männer und ganze 29% der Frauen vermeiden es, das Haus bei Dunkelheit zu verlassen.

 

Damit lässt sich fast ein Drittel der Frauen in seinem Tagesablauf maßgeblich beeinflussen. Um das individuelle Sicherheitsgefühl zu steuern und zu steigern, verhelfen sich immer mehr Leute selbst. Inzwischen trägt jeder Zehnte Reizgas, Messer oder eine Waffe bei sich, um sich zu verteidigen und sicherer zu fühlen. Im Vergleich der letzten zwei Jahre geben davon 63% an, häufiger als früher etwas zur Selbstverteidigung dabei zu haben. Über die Hälfte derer, die ihr Haus bei Dunkelheit nicht mehr verlassen wollen, haben sich dieses Verhalten erst in den letzten zwei Jahren angeeignet. Auch die anderen Zahlen der Entwicklung über die vergangenen Jahre aus dieser Studie sprechen für gesteigerte Angst und Unsicherheit in der Bevölkerung und für eine deutlich wachsende Bereitschaft, sein Handeln und Verhalten nach dem Sicherheitsempfinden zu richten und möglichst sicher gestalten zu wollen.

 

Laut einer Umfrage von Focus empfinden immer mehr Frauen auch an helllichtem Tag ihr Leben als unsicherer. Spätestens wenn Personen sich in ihrem Alltag eingeschränkt fühlen und sich beim unvermeidbaren Weg zur Arbeit, dem Spaziergang mit dem Hund oder dem Treffen mit einer Freundin unwohl fühlen, sehen wir großen Handlungsbedarf. Der RESCUE-friend ist ein treuer Begleiter, um das Sicherheitsgefühl zurück zu gewinnen. Denn viele weigern sich auch, ihr Verhalten zu ändern und versuchen, sich trotz wachsendem Dauerunwohlsein und Wut nicht beeinflussen zu lassen. Als Lösungen folgen Schlüssel, die zwischen Handknöcheln zum Schlagen bereit getragen werden, das Handy in der anderen Hand, um Hilfe rufen zu können.

 

Umfragen haben gezeigt, dass man sich deutlich sicherer fühlt, wenn man mit anderen Menschen in Kontakt steht oder die ständige Möglichkeit der Kontaktaufnahme besteht. Genau das bietet der RESCUE-friend: stetig einsatzbereit und schnellstmöglich alarmiert er die Polizei oder den Rettungsdienst. Dabei bietet er gegenüber dem Handy den Vorteil, dass er den GPS-Standort genau übermittelt, und auch unauffällig auslösbar ist. Das kleine Gerät in greifbarer Nähe ist einfacher zu handhaben als ein durchgehendes Telefonat, außerdem werden Bezugspersonen und Notfallkontakte im Notfall auch kommentiert.

Quellen

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