Der RESCUE-Friend im Straßenverkehr – SCHNELL, STETS EINSATZBEREIT, LEBENSRETTEND

Deutschland ist im internationalen Vergleich eindeutig ein Autofahrer-Land. Unter den ca. 70 Millionen Deutschen über 18 Jahren sind 46,5 Millionen PKW´s angemeldet. Damit haben zwei Drittel der fahrtüchtigen Personen in Deutschland ein Auto. Zusätzlich nehmen Fahrradfahrer, Kraftradfahrer, Fußgänger und Mitfahrer im Bus am Straßenverkehr teil. Und dann passiert es ganz plötzlich, quasi aus dem Nichts: ein geplatzter Reifen, Sekundenschlaf, Aquaplaning oder ein toter Winkel und schon ist ein Unfall geschehen. Häufig entscheiden hier wenige Minuten zwischen Leben und Tod. Somit ist das Thema Sicherheit auf deutschen Straßen für wirklich Jeden relevant. Das beweist auch die Statistik des DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat): so kamen zwar 45,1% der Verkehrstoten im vergangenen Jahr in einem PKW zu Schaden, allerdings auch 18,3% als Nutzer von Krafträdern, 15,2% als Fußgänger und 12% der Getöteten waren mit dem Fahrrad unterwegs. Weil also der Straßenverkehr zum Alltag der meisten Menschen gehört und nicht zu einer täglichen Gefahr werden soll, ist der RESCUE-friend auch bei der Teilnahme am Verkehr ein wichtiger Begleiter, der schnellstmögliche Rettung ermöglicht.

Zunächst aber die gute Nachricht: seit 20 Jahren ist die Tendenz der Verletzten und Getöteten im deutschen Straßenverkehr sinkend. Seit 1997 ist die Zahl der Getöteten um ganze 60% abgefallen, es gibt 40% weniger Leichtverletzte und immerhin 20% weniger Schwerverletzte. Die Begründung kann dabei vielfältig sein. So wird die Sicherheit der Fahrzeuge stetig optimiert, um Unfälle zu vermeiden und sogar im Falle eines Unfalls sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung und eines Personenschadens. Auch das Straßennetz und die Verkehrsregeln wurden über die vergangenen Jahrzehnte besser ausgearbeitet und sorgen für mehr Verkehrssicherheit.

Aber es gibt auch einen Wermutstropfen, denn trotzdem lag die Zahl der Verletzten im vergangenen Jahr bei 390.312. Davon waren 66.513 Personen schwerverletzt, außerdem gab es 3.180 Getötete. Damit verletzen sich im Schnitt 477 Personen auf 100.000 Einwohner im Straßenverkehr. Das ist natürlich im Verhältnis zu den vorher genannten 46,5 Millionen PKW-Fahrern und zusätzlichen weiteren Verkehrsteilnehmern eine relativ geringe Zahl, dennoch sind Verkehrsunfälle nach verschiedenen Erkrankungen wie Herz-/Kreislaufproblemen, Krebs, Folgen äußerer Ursachen wie Verletzungen und Vergiftungen, Stürzen und Suiziden die zehnhäufigste Todesursache Deutschlands. Außerdem kommt tragischerweise im Durchschnitt alle 18 Minuten ein Kind im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr zu Schaden.

Für uns, die Entwickler des RESCUE-friend, ist jedes Menschenleben unbezahlbar wertvoll und wir wollen jeden Einzelnen schützen. Wir können natürlich mit unserem mobilen Notrufgerät keine Unfälle vermeiden, aber sorgen dafür, dass Jeder größtmögliche Gewissheit auf schnelle und zuverlässige Hilfe hat. So passiert es im Verkehr, dass man seinen Standort nicht genau genug beschreiben kann, wobei die höchstgenaue GPS-Ortung des RESCUE-friend Abhilfe verschaffen kann. Außerdem dient die einfache, intuitive Bedienung per einem Knopfdruck und die nonverbale Alarmierung selbst im äußersten Notfall für den Einsatz von Rettungskräften. Es soll niemand darauf angewiesen sein, wann der nächste Autofahrer vorbeikommt und dann auch noch anhält. Denn im Falle eines Unfalls mit Personenschaden zählt wirklich jede Minute, um das Leben der Betroffenen zu retten und möglichst alle bleibenden Schäden zu vermeiden.

Die meisten Unfälle mit Personenschaden passieren übrigens innerhalb von Ortschaften, und zwar ganze 68,6%. Unter anderem aufgrund der niedrigeren Geschwindigkeit gibt es hier jedoch nur gut 30% der im Straßenverkehr Getöteten. Auf Außerortsstraßen sowie Autobahnen enden im Verhältnis zu den Unfällen mit Personenschaden doppelt so viele tödlich. Das bedeutet, dass auf Außerortsstraßen unter 24,5% der Personenschadensunfällen 56,4% der Verkehrsopfer ums Leben kommen. Auf Autobahnen werden 6,9% der Unfälle und 12,9% aller Getöteten gezählt.

Eine erwartungsgemäß relevante und viel diskutierte Altersgruppe im Straßenverkehr ist die Bevölkerung ab 65 Jahren. So ist die Zahl der Unfalltoten in 20 Jahren nur um etwa 25% gesunken, die Anzahl der Verletzten ist seit 1997 aber sogar um 60% gestiegen. Es gibt immer mehr Verkehrsteilnehmer in diesem Alter und so steigen die absoluten Zahlen steiler als das Verhältnis der Verkehrsteilnehmer zu den Verletzten. Dennoch muss vor allem diese Bevölkerungsgruppe möglichst intuitiv und unkompliziert in der Lage sein, Hilfe zu erhalten. Am häufigsten im Vergleich aller Altersgruppen in Unfällen verletzt werden allerdings die 18- bis 24-Jährigen, was unter anderem auf mangelnde Erfahrung und leichtsinniges Verhalten zurückzuführen ist. Dabei verunglücken von ihnen ganze 69,6% als PKW-Insassen (zu drei Vierteln als Fahrer statt Mitfahrer), 19,5% mit Kraft- oder Fahrrädern und 4,6% als Fußgänger. Weil also nicht nur für ältere Personen der RESCUE-friend ein wertvoller Begleiter im Auto oder in der Jackentasche bei der Teilnahme am Straßenverkehr ist, haben wir den RESCUE-friend gezielt nicht nur für eine Zielgruppe, sondern die breite Masse entworfen und entwickelt.

Für uns übrigens besonders schockierend: der Tod von über 2.050 Menschen und damit zwei Drittel der Verunglückten ist laut Unfallstatistik vollkommen auf das Fehlverhalten von Autofahrern zurückzuführen. Die häufigsten Unfallursachen mit Personenschaden sind falsches Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- oder Anfahren mit 16%, Missachtung der Vorfahrt (15%), nicht eingehaltener Abstand (14%) und mit jeweils 13% Geschwindigkeitsüberschreitung und Alkohol am Steuer. Bei Alkohol am Steuer und überhöhter Geschwindigkeit gibt es allerdings überproportional viele Tote und Schwerverletzte.

Somit wollen wir hier nochmal einen Appell an Vorsicht, Rücksicht und Aufmerksamkeit aussprechen und Jeden bitten, bewusst am Straßenverkehr teilzunehmen, um solche Fehler zu vermeiden. Der RESCUE-friend bietet Rettung auf schnelle und unkomplizierte Weise. Aber die Sicherheit im Straßenverkehr ist ein Anliegen, dass uns alle betrifft und wir nur gemeinsam verbessern können.

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