Der RESCUE-Friend für mehr Sicherheit im Alltag Ihres Kindes

Als mobiles Personen Notrufgerät für gesundheitliche Notfälle liegt es nah, dass der RESCUE-friend älteren oder (chronisch) vorerkrankten Personen im Alltag dient. Neben der Tatsache, dass uns in jedem Alter und mit jedem gesundheitlichen Zustand ein medizinischer Notfall ereilen kann und es stets von großer Wichtigkeit ist, schnellstmöglich und zuverlässig Hilfe rufen zu können, bietet der RESCUE-friend auch in anderen Situationen einen Mehrwert.

 

Mit der Unterscheidung zwischen der Alarmierung des Notarztes und der Polizei ist der RESCUE-friend ein relevanter Helfer für Menschen in Gefahrensituationen. Wieso Sie nicht nur sich selbst auf späten Nachhausewegen oder wenn Sie alleine unterwegs sind ein Sicherheitsgefühl ermöglichen sollten, sondern der RESCUE-friend auch für Ihre Kinder wertvoll ist, wollen wir hiermit erläutern.

 

Kinder und Jugendliche in Deutschland haben neben ihrem Schulalltag noch viele Hobbys. Im Durchschnitt gehen sie 3,6 Tage pro Woche ihren liebsten Aktivitäten nach und sind damit über die Hälfte der Woche aktiv.

 

Ein Instrument spielen, tanzen, Sport, malen, die Natur als Pfadfinder erforschen, auf dem Bolzplatz kicken… es gibt unzählige Hobbys, die Kinder ausüben können.

 

Natürlich gibt es dabei Tätigkeiten wie Fernsehen, das 77% jeden oder fast jeden Tag tun, PC- und Konsolenspiele, die 22% zu ihren Hobbys zählen oder das Musikhören. Die meisten Hobbys und Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen werden jedoch überwiegend außer Haus, unterwegs oder draußen ausgeübt.

 

So zählt für 55% Freunde treffen zu einem Hobby, was davon ein Drittel jeden oder fast jeden Tag machen und knapp 60% mindestens einmal die Woche. Draußen spielen knapp die Hälfte der Jungen und 39% der Mädchen gerne, davon 49% sogar jeden oder fast jeden Tag. Auch sportlichen Aktivitäten gehen deutlich mehr Jungen nach, so treibt ca. ein Drittel der Jungen Sport, während nur gut jedes zehnte Mädchen Sport zu ihren Hobbys zählt. Zwei Drittel der Sportler trainieren dabei mindestens einmal die Woche. Mit einem Tier beschäftigen sind übrigens 15% der Kinder und Jugendlichen, dazu zählt auch das Gassi-Gehen mit dem Hund, was häufig ohne Begleitung und auf abgelegenen Strecken durchgeführt wird.

 

Auch Jugendliche üben neben Schule oder Ausbildung noch vielseitige Hobbys aus, darunter zu jeweils 77% Freunde treffen und Musik hören und zu 63% im Internet surfen. 44% betätigen sich gerne sportlich (am häufigsten Fußball und Rad fahren), 40% gehen regelmäßig (abends) aus, 38% shoppen gerne und ein Drittel zählt reisen zu seinen liebsten Aktivitäten.

 

Hobbys sind übrigens laut führenden Entwicklungspsychologen sehr wichtig für Kinder, solange die Förderung anstatt der Überforderung im Fokus steht. In erster Linie sollen sie dem Spaß dienen und sich an den Talenten und Interessen des Kindes orientieren, es geht nicht um Wettbewerbssiege oder durch die Eltern gewünschte Fähigkeiten. Ein häufiger Wechsel der Interessen und gewünschten Hobbys vor allem bei kleineren Kindern vor der Pubertät ist dabei ganz normal und kein Grund zur Sorge.

 

Kinderpsychologin Prof. Dr. Claudia Quaiser-Pohl warnt jedoch: „Maximal zwei Nachmittage (pro Woche) sollte ein Grundschulkind seinem Hobby nachgehen. Alles andere ist verplante Kindheit.“ Einer Studie des Marktforschungsinstituts iconkids&youth zufolge klagt jedes dritte Kind im Alter zwischen 6 und 12 über zu wenig Zeit zum Spielen, bei 10- bis 12-Jährigen bemängelt sogar jedes zweite Kind, dass es wegen Sport, Musikunterricht und auch Hausaufgaben zu wenig freie Zeit hat.

 

Es gilt also: nicht mit der Menge der Hobbys übertreiben. Wenn man nur das Beste für sein Kind will, neigt man schnell dazu, ohne es zu merken. So zeigt eine Studie der Universität Bielefeld im Auftrag der Bepanthen Kinderstiftung, dass fast 90% der Eltern gestresster Kinder nicht glauben, ihre Kinder zu überfordern. Ganze 50% der Eltern meinen sogar, ihre Kinder noch nicht genug zu fördern. Es ist also wichtig, auf sein Kind zu hören und es eigene Entscheidungen zu Hobbys und Pensum treffen zu lassen.

 

Egal, in welchem Alter Ihr Kind ist und welche oder wie viele Hobbys es ausübt. Wahrscheinlich ist es viel unterwegs –mit Freunden oder alleine, draußen oder in einem Trainingssaal, während des Hobbys oder auf dem Weg dorthin.

 

Und wahrscheinlich ist es Ihnen wichtig, Ihr Kind stets in Sicherheit zu wissen in dem Bewusstsein, dass es bei Bedarf stets schnell und zuverlässig Hilfe holen kann. Dazu dient der RESCUE-friend als mobiles Personennotrufgerät.

 

Sogar wenn Ihr Kind zu jung für die Bedienung eines Smartphones ist, es nicht in der Lage ist, seinen Standort zu beschreiben, es, um dabei unauffällig zu sein, nonverbal einen Notruf alarmieren möchte oder es geortet werden muss. Der RESUE-friend ist einfach in der Bedienung, fehlalarmgesichert und bietet mit einer fest hinterlegten Alarmroutine die Zuverlässigkeit, die Sie sich wünschen.

 

Bestellen Sie unverbindlich den RESCUE-friend zum Vorteilspreis vor und schenken Sie sich selbst und Ihrem Kind ein einzigartiges Sicherheitsgefühl für jeden Tag. Sie können bis zu drei Familienmitglieder hinterlegen und so auch gleich mehreren Kindern den treuen Begleiter zur Hand geben.

Quellen

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