DER RESCUE-Friend für ein unabhängiges Leben – Auch für 7,8 MILLIONEN Schwerbehinderte

In Deutschland lebten Ende 2017 etwa 7,8 Millionen schwerbehinderte Menschen – so viele wie nie seit Beginn der Statistik vor mehr als 25 Jahren. Damit weist fast jeder Zehnte Deutsche laut der Versorgungsämter einen Grad der Behinderung von mindestens 50% auf. Jedem Vierte Schwerbehinderten wird sogar der höchste Behinderungsgrad von 100% ausgewiesen.

 

Behinderungen treten vor allem bei älteren Menschen auf – jeder dritte Schwerbehinderte ist mindestens 75 Jahre alt. 38% der Männer und 31% der Frauen über 80 sind schwerbehindert. 44% der Schwerbehinderten gehören der Altersgruppe von 55 bis 74 Jahren an.

 

Insgesamt sind Männer mit 52% etwas häufiger betroffen als Frauen. Bei den 65- bis 79-Jährigen ist der Unterschied am deutlichsten: hier weisen 25% der Männer einen Behinderungsgrad von mindestens 50% auf, aber nur 18% der Frauen.

 

Zwei von drei schwerbehinderten Menschen sind körperlich behindert. Zu rund 25% sind innere Organe betroffen, in 13% der Fälle Arme und Beine, zu 12% Wirbelsäule und Rumpf. 5% der Behinderungen sind Blindheit, 4% leiden unter Schwerhörigkeit, Gleichgewichts- oder Sprachstörungen. 12% der Behinderungen gehen auf geistige oder seelische Behinderungen zurück und 9% werden durch zelebrale Störungen ausgelöst, betreffen also das Großhirn.

 

Dabei gehen die mit Abstand meisten Behinderungen (86%) auf Krankheiten zurück, nur 4% sind angeboren oder treten im ersten Lebensjahr auf. Ein gutes Prozent der Krankheiten ist auf einen Unfall oder eine Berufskrankheit zurückzuführen.

 

Erst im November 1994 wurde Artikel 3 des Grundgesetztes der Zusatz „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ hinzugefügt. Doch egal, wie man es nun bezeichnet und umbenennt: Behinderung, Menschen mit Beeinträchtigungen, einstellungs- und umweltbedingte Barrieren. Die gleichberechtigte Teilhabe am Leben ist noch immer nicht selbstverständlich. Die UN-Behindertenrechtskonvention zeigt ganz deutlich: eine Behinderung ist nicht das Problem des betroffenen Menschen selbst, sondern vor allem eine Barriere in Gesellschaft, Politik und Alltag.

 

Theoretisch gibt es auch viele Wege und Maßnahmen der Inklusion: zwischen einem persönlichen Budget, Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe gibt es eine unübersichtliche Vielzahl von Hilfsangeboten. Auch gibt es Leistungen zur Teilhabe. Dazu zählen Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, zur Teilnahme am Arbeitsleben und zum Leben in der Gemeinschaft.

 

Es gibt auch Zahlen, die für eine positive Entwicklung der Integration in Alltag und Arbeitswelt sprechen: so stieg die Zahl beschäftigter Schwerbehinderter zwischen 2005 und 2015 deutlich, in der Altersgruppe der über 55-Jährigen hat sie sich sogar nahezu verdoppelt.

 

Dennoch ist noch viel zu tun, damit die angestrebte Inklusion auch Wirklichkeit wird. Im Alltag treffen behinderte Menschen nämlich häufig auf wenig Verständnis und Unterstützung – vom täglichen Einkauf über die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bis hin zu Aktivitäten mit Freunden entstehen Schwierigkeiten, weil es an Barrierefreiheit, Hilfsbereitschaft und Toleranz mangelt.

 

Doch auch Menschen mit Behinderungen wollen und können ein selbstständiges und weitgehend unabhängiges Leben führen – mit der richtigen Hilfe. Tatsächlich sind behinderte Menschen zwischen 25 und 44 Jahren zu 60% ledig, nichtbehinderte Menschen in dem Alter nur zu 45%. Auch leben sie zu 11% häufiger allein. Deswegen sind technische Hilfsmittel aller Art besonders wichtig, um Unterstützung in der Meisterung des Alltags zu bieten. Das können eine elektrische Steuerung der privaten Umgebung, eine Anpassung der Griffe oder Tragehilfen sein oder Geräte zum Kochen, Essen oder Trinken.

 

Der RESCUE-friend möchte sich der Reihe nutzenbringender Technologien und Produkte anfügen und allen Menschen einen einzigartigen Mehrwert bieten. Das mobile Notrufgerät kann von überall ausgelöst werden und schnellstmöglich den Rettungsdient oder die Polizei alarmieren. Durch die einfache und nonverbale Bedienung kann ein Nutzer in jeder Situation Hilfe holen, auch wenn er nicht sprechen kann oder nicht weiß, wo er ist. Außerdem werden relevante Informationen wie ein Gesichtsfoto, eine Krankenakte oder Allergien, die freiwillig hinterlegt werden können, für die optimale Vorbereitung der Rettungskräfte übermittelt und individuelle Notfallkontakte benachrichtigt.

 

So wollen wir auch Menschen mit Beeinträchtigungen helfen und Selbstbestimmung, Gleichstellung und Teilhabe an Alltag, Arbeitsleben und der Gesellschaft fördern. Weil der RESCUE-friend für Jeden da ist.

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