"Ein gutes Gefühl für mich und meine Familie"

Extremsportarten im Trend – und der RESCUE-friend ist dabei

Freiheit und Sicherheit für Extremsportler dank des Notrufgeräts RESCUE-friend

Worin die Motivation für Extremsport besteht und was die Trendsportarten sind

Laut Studie Freizeit-Monitor 2016 stehen Deutschen im Jahr 2.591 Stunden Freizeit zur Verfügung. Das entspricht etwa 30% der gesamten Zeit eines Jahres. Neben Arbeit und Schlaf ist Freizeit also der größte Teil unseres Lebens. Weil sich durch die fokussierte Work-Life-Balance die Wichtigkeit der Freizeit weiter steigert, definieren sich immer mehr Deutsche über ihre Freizeit und wollen sie möglichst individuell und aufregend gestalten. Das Extreme ist zum Trend geworden und damit in die Mitte der Gesellschaft gerückt.

So sind auch unterschiedliche Extremsportarten massentauglich geworden und immer häufiger wird nicht nur Fußball gespielt, geschwommen oder Pilates trainiert. Der Sportwissenschaftler Siegbert Warwitz definiert Extremsport dabei als eine körperliche Betätigung in den qualitativen wie auch quantitativen Grenzbereichen der Leistungsfähigkeit. Gerade weil es um das Austesten von Grenzen und Fähigkeiten geht und diese mit einem gewissen Risiko verbunden sind, wird Extremsport sehr ambivalent wahrgenommen. Rund 1,2 Millionen Freizeitsportler verletzen sich pro Jahr so schwer, dass sie einen Arzt aufsuchen müssen. Dennoch sind sich Mediziner und Sportwissenschaftler nicht einig, ob das Risiko einer Extremsportart höher ist als bei gewöhnlichen Sportarten. Die Folgen sind sicherlich dramatischer, da es sich häufig um Aktivitäten in hoher Höhe, an Klippen oder sonstigen abgelegenen Orten handelt. Das größte Risiko ist jedoch die Selbstüberschätzung, denn jeder Sportler muss genau wissen, wozu sein Köper fähig ist. So stufen 55% der Extremsportler ihre Sportart als ungefährlich ein, gleichzeitig haben 69% eine private Unfallversicherung abgeschlossen. Erfahrene und verantwortungsbewusste Extremsportler machen ihre Aktivitäten von körperlicher Verfassung und Fähigkeit, Tagesform, Willenskraft und auch äußeren Bedingungen wie dem Wetter abhängig. Ein Profi weiß, was er tut und trifft diese Einschätzung erfolgreich mit akribischer Vorbereitung, statt sich spontan der Lust am Risiko hinzugeben.

Eine SV-Studie zum Extremsport zeichnet ein Bild eines typischen Extremsportlers. So sind Fans extremer Sportarten überwiegend zwischen 20 und 49 Jahre alt und zumeist männlich. Extremsportarten werden häufig einmalig ausgeübt, wohingegen Mountainbiken, Skifahren oder Marathonlaufen regelmäßig ausgeübt werden.

Was Viele nicht verstehen können: Warum üben diese Menschen den Extremsporten aus und riskieren damit ihre Gesundheit oder sogar Leben? Warum nimmt man neben dem Risiko auch den oftmals hohen Aufwand und große Kosten für eine Sportart in Kauf? Was suchen diese Menschen am Limit? Die Antwort liegt im sogenannten „Flow“. Sportpsychologen verstehen darunter einen Zustand, in dem der Mensch ganz eins mit sich selbst ist, sozusagen in seinem Tun und seiner Aktivität aufgeht und darin „mitfließt“. Alles läuft wie von alleine, Sportler berichten von einem Freiheits- und Unabhängigkeitsgefühl. Außerdem geht es darum, seine Komfortzone zu verlassen, um den gewissen Kick zu spüren. Die Suche nach intensiven Reizen kommt mit einer bewussten Auseinandersetzung mit Angst, Kontrolle, Steigerung des Selbstwerts und eines Identitätsgefühls einher.

Dennoch ist Extremsport nicht für Jeden etwas. Wissenschaftler unterscheiden zwischen „Low“ und „High Sensation Seekern“. So reicht einigen gegen den Alltagstrott ein Jobwechsel, Umzug oder ein neues Hobby. Andere brauchen komplexere und immer neue Eindrücke und wollen darin Begeisterung erfahren und Bestleistungen erbringen.

Zu den extremsten Trendsportarten neben Fallschirmspringen und Bungee-Jumping zählen Freeclimbing an Gebäuden, Baukränen oder Klippen ohne Sicherheit und Eisklettern, wobei häufig mit Eispickel und Steigeisen gefrorene Wasserfälle oder große Eiszapfen bestiegen werden. Auch Klippenspringen, Wildwasserschwimmen oder das Besteigen der Achttausender sind auch beliebte Sportarten. Der Spartathlon ist ein Ultramarathonlauf, der seit 1983 stattfindet, bei dem in weniger als zwei Tagen 245 Kilometer zu Fuß zurückgelegt werden. Highlining ist eine extreme Version des Slacklining, also dem Balancieren auf einem gespannten Seil zwischen zwei Bäumen bzw. Baumstämmen, die zwischen Wolkenkratzern, Schluchten oder Berggipfeln stattfindet. Base Jumping ist eine abgewandelte Version des Fallschirmspringens, bei der aus niedrigeren Höhen gesprungen wird und weniger Zeit zum Abbremsen besteht. Übrigens setzt sich die Bezeichnung BASE aus den Anfangsbuchstaben der möglichen Absprungorte zusammen. B steht für Building (Gebäude), A heißt Antena (Sendemast), S heißt Span (Brücke) und E steht als Earth (Erde) für natürliche Erhebungen wie etwa Felsvorsprünge. In Deutschland ist diese Sportart aber durch viele rechtliche Schranken kaum verbreitet. Auch Wingsuit Flying hat mit dem Springen von Klippen zu tun, wobei hierbei durch einen speziellen Anzug lange Gleitphasen bei einer Geschwindigkeit von über 160 km/h erreicht werden. Eine besonders außergewöhnliche Sportart ist das Volcano Boarding, bei dem mit Bodyboards an Vulkanhängen.

Ganz egal, ob man einen so extremen Sport ausübt oder lieber einfach wandern oder Radfahren geht – es ist für Jeden wichtig, schnell und zuverlässig Hilfe rufen zu können. Das mobile Notrufgerät RESCUE-friend hat Empfang in allen deutschen Netzen und inkludiert eine genaue GPS-Ortung, sodass auch Outdoor- und Extremsportler im Notfall den Rettungsdienst alarmieren können. Das robuste Gerät verspricht schnellstmögliche Hilfe und einen All-In-Service. Reservieren Sie jetzt unverbindlich den RESCUE-friend zum Vorteilspreis und kontaktieren Sie uns gerne mit Ihren Fragen.

 

Quellen:
https://www.lebegeil.de/extremsportarten/
https://www.goethe.de/de/kul/mol/20879987.html
https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sport/extremsport/was-den-extemsport-so-extrem-macht-100.html
https://blog.spkmth.de/2013/08/extremsport/

Der RESCUE-friend für die Sicherheit im Alltag Ihres Kindes

Sicherheit für Ihre Kinder

Als mobiles Personen Notrufgerät für gesundheitliche Notfälle liegt es nah, dass der RESCUE-friend älteren oder (chronisch) vorerkrankten Personen im Alltag dient. Neben der Tatsache, dass uns in jedem Alter und mit jedem gesundheitlichen Zustand ein medizinischer Notfall ereilen kann und es stets von großer Wichtigkeit ist, schnellstmöglich und zuverlässig Hilfe rufen zu können, bietet der RESCUE-friend auch in anderen Situationen einen Mehrwert.

Mit der Unterscheidung zwischen der Alarmierung des Notarztes und der Polizei ist der RESCUE-friend ein relevanter Helfer für Menschen in Gefahrensituationen. Wieso Sie nicht nur sich selbst auf späten Nachhausewegen oder wenn Sie alleine unterwegs sind ein Sicherheitsgefühl ermöglichen sollten, sondern der RESCUE-friend auch für Ihre Kinder wertvoll ist, wollen wir hiermit erläutern.

Kinder und Jugendliche in Deutschland haben neben ihrem Schulalltag noch viele Hobbys. Im Durchschnitt gehen sie 3,6 Tage pro Woche ihren liebsten Aktivitäten nach und sind damit über die Hälfte der Woche aktiv.

Ein Instrument spielen, tanzen, Sport, malen, die Natur als Pfadfinder erforschen, auf dem Bolzplatz kicken… es gibt unzählige Hobbys, die Kinder ausüben können.

Natürlich gibt es dabei Tätigkeiten wie Fernsehen, das 77% jeden oder fast jeden Tag tun, PC- und Konsolenspiele, die 22% zu ihren Hobbys zählen oder das Musikhören. Die meisten Hobbys und Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen werden jedoch überwiegend außer Haus, unterwegs oder draußen ausgeübt.

So zählt für 55% Freunde treffen zu einem Hobby, was davon ein Drittel jeden oder fast jeden Tag machen und knapp 60% mindestens einmal die Woche. Draußen spielen knapp die Hälfte der Jungen und 39% der Mädchen gerne, davon 49% sogar jeden oder fast jeden Tag. Auch sportlichen Aktivitäten gehen deutlich mehr Jungen nach, so treibt ca. ein Drittel der Jungen Sport, während nur gut jedes zehnte Mädchen Sport zu ihren Hobbys zählt. Zwei Drittel der Sportler trainieren dabei mindestens einmal die Woche. Mit einem Tier beschäftigen sind übrigens 15% der Kinder und Jugendlichen, dazu zählt auch das Gassi-Gehen mit dem Hund, was häufig ohne Begleitung und auf abgelegenen Strecken durchgeführt wird.

Auch Jugendliche üben neben Schule oder Ausbildung noch vielseitige Hobbys aus, darunter zu jeweils 77% Freunde treffen und Musik hören und zu 63% im Internet surfen. 44% betätigen sich gerne sportlich (am häufigsten Fußball und Rad fahren), 40% gehen regelmäßig (abends) aus, 38% shoppen gerne und ein Drittel zählt reisen zu seinen liebsten Aktivitäten.

Hobbys sind übrigens laut führenden Entwicklungspsychologen sehr wichtig für Kinder, solange die Förderung anstatt der Überforderung im Fokus steht. In erster Linie sollen sie dem Spaß dienen und sich an den Talenten und Interessen des Kindes orientieren, es geht nicht um Wettbewerbssiege oder durch die Eltern gewünschte Fähigkeiten. Ein häufiger Wechsel der Interessen und gewünschten Hobbys vor allem bei kleineren Kindern vor der Pubertät ist dabei ganz normal und kein Grund zur Sorge.

Kinderpsychologin Prof. Dr. Claudia Quaiser-Pohl warnt jedoch: „Maximal zwei Nachmittage (pro Woche) sollte ein Grundschulkind seinem Hobby nachgehen. Alles andere ist verplante Kindheit.“ Einer Studie des Marktforschungsinstituts iconkids&youth zufolge klagt jedes dritte Kind im Alter zwischen 6 und 12 über zu wenig Zeit zum Spielen, bei 10- bis 12-Jährigen bemängelt sogar jedes zweite Kind, dass es wegen Sport, Musikunterricht und auch Hausaufgaben zu wenig freie Zeit hat.

Es gilt also: nicht mit der Menge der Hobbys übertreiben. Wenn man nur das Beste für sein Kind will, neigt man schnell dazu, ohne es zu merken. So zeigt eine Studie der Universität Bielefeld im Auftrag der Bepanthen Kinderstiftung, dass fast 90% der Eltern gestresster Kinder nicht glauben, ihre Kinder zu überfordern. Ganze 50% der Eltern meinen sogar, ihre Kinder noch nicht genug zu fördern. Es ist also wichtig, auf sein Kind zu hören und es eigene Entscheidungen zu Hobbys und Pensum treffen zu lassen.

Egal, in welchem Alter Ihr Kind ist und welche oder wie viele Hobbys es ausübt. Wahrscheinlich ist es viel unterwegs –mit Freunden oder alleine, draußen oder in einem Trainingssaal, während des Hobbys oder auf dem Weg dorthin.

Und wahrscheinlich ist es Ihnen wichtig, Ihr Kind stets in Sicherheit zu wissen in dem Bewusstsein, dass es bei Bedarf stets schnell und zuverlässig Hilfe holen kann. Dazu dient der RESCUE-friend als mobiles Personennotrufgerät.

Sogar wenn Ihr Kind zu jung für die Bedienung eines Smartphones ist, es nicht in der Lage ist, seinen Standort zu beschreiben, es, um dabei unauffällig zu sein, nonverbal einen Notruf alarmieren möchte oder es geortet werden muss. Der RESUE-friend ist einfach in der Bedienung, fehlalarmgesichert und bietet mit einer fest hinterlegten Alarmroutine die Zuverlässigkeit, die Sie sich wünschen.

Bestellen Sie unverbindlich den RESCUE-friend zum Vorteilspreis vor und schenken Sie sich selbst und Ihrem Kind ein einzigartiges Sicherheitsgefühl für jeden Tag. Sie können bis zu drei Familienmitglieder hinterlegen und so auch gleich mehreren Kindern den treuen Begleiter zur Hand geben.

Quellen:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/29986/umfrage/beliebte-freizeitaktivitaeten-von-kindern-nach-geschlecht/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/29982/umfrage/regelmaessige-freizeitaktivitaeten-von-kindern/

https://www.familie.de/kind/kinder-hobbys-509437.html

 

Der RESCUE-friend und wie Technik im Alltag hilft

Schaubild Sicherheitsgefühl in Deutschland

Viele Menschen stehen Veränderungen skeptisch gegenüber und so gibt es auch seit Jahrzehnten Stimmen, die gegen die Digitalisierung und neue Technik laut werden. Natürlich kommen mit den Entwicklungen immer mehr Herausforderungen für den Datenschutz, die Privatsphäre und die Arbeitswelt einher, die zwingend eine Auseinandersetzung erfordern. Gleichzeitig erleichtern technische Erfindungen den Alltag von uns allen maßgeblich und sind nicht nur in den offensichtlichen Bereichen von großem Nutzen. Denn ob man es nun zugeben will oder nicht: neue Technologien und die Digitalisierung bringen viele Vorteile mit sich. Die digitale Revolution beschert unserem Alltag viele besondere Momente und so kann man nicht nur von einer Erleichterung, sondern sogar einer Bereicherung durch Technik sprechen.

Schon im Jahr 2005 waren 43% der Europäer sicher, sie würden ohne IT und Technik über Beeinträchtigungen klagen. In den vergangenen 13 Jahren hat sich, und darin besteht wohl kein Zweifel, noch einmal viel getan, was Technik noch unverzichtbarer macht.

Morgens weckt uns ein Radiowecker, erinnert uns an unsere anstehenden Termine und berichtet gleich von den neusten Nachrichten aus aller Welt. Auf dem Weg zur Arbeit nutzen wir unser Smartphone gleichzeitig als Navigationssystem wie auch als Musik-Spieler und sparen uns so nicht nur verschiedene Geräte, sondern bekommen neue Möglichkeiten des Entertainments. Dabei sind wir so unkompliziert, schnell, global und ständig in Kontakt mit unserer Familie, Freunden und Bekannten wie nie zuvor. Interaktionen werden ermöglicht und auch die Verbreitung eigener Inhalte im Internet gehört zu unserem Alltag.

In der Mittagspause fragen wir Google, welches Restaurant es uns empfiehlt und auch wenn wir mit den Kollegen darüber diskutieren, in welchem Jahr die Oktoberrevolution denn nochmal war oder wie die Hauptstadt von Madagaskar heißt, kann Google uns die Antwort liefern. Und wenn wir nach dem Essen die ungerade Summe durch alle Kollegen teilen wollen, zücken wir den Taschenrechner.

Viele von uns schalten abends zur Entspannung den Fernseher ein, schauen online ihre Lieblingsserie oder widmen sich Computerspielen. Diese dienen nicht nur dem Entfliehen des Alltags, sondern auch der Förderung des strategischen Denkens, der Reaktionskraft und der Erinnerungsfähigkeit. Und haben Sie gewusst, dass ausgerechnet dieses meist sehr negativ angesehene und als Zeitverschwendung bewertete Hobby eine Sportlegende gefördert hat? Lionel Messi, der von Vielen seit Jahren für den besten Fußballspieler der Welt gehalten wird, verdankt die Magie seiner Dribblings und Qualität seiner Pässe nach eigener Aussage ausgerechnet dieser Freizeitbeschäftigung: das stundenlange Spielen auf einer Konsole mit sehr realistischen Fußball-Simulatoren haben für ihn einen Trainingseffekt gehabt. „Man sieht da gewisse Dinge und versucht, sie nachzuahmen“.

Die Heizung, Fenster und Rollläden steuern immer mehr von uns mit ihren Smart Home-Geräten. Nach dem Feierabend beenden wir unseren Tag erneut mit dem Scrollen durch soziale Netzwerke, dem Lesen der Nachrichten und dem Einstellen des Weckers.

Aufgrund dieses Tagesablaufs, der untrennbar mit Technik verbunden ist, gehen Einige sogar so weit, zu sagen: „Technik imitiert das Leben imitiert die Technik“. Das bedeutet, dass unsere Gedanken und Gefühle so mit ihr verwoben sind, dass Grenzen zerfließen und technische Geräte und Erfindungen so persönlich wie nie zuvor werden. Ideen verbreiten sich schneller denn je und werden im Eiltempo zum Allgemeingut. Täglich gibt es Neuerungen, die das Wohlbefinden der Menschen verbessern sollen.

So gibt es einen Fahrrad-Helm mit eingebautem Vorderlicht und rotem Rücklicht in Form eines Warndreiecks mit Blinkern, der die Sicherheit im Straßenverkehr verbessern soll. Technische Geräte überprüfen unser Essen auf die Qualität und Haltbarkeit, damit wir stets frische Lebensmittel zu uns nehmen. Roboter werden Tagesabläufe vereinfachen, pflegen Haustiere oder bieten neue Möglichkeiten der Gärtnerei und vielem Weiterem.

Denn Technik soll nicht nur das Leben verschönern, Spaß und Informationen bieten, sondern gewährleistet auch einen teils lebenswichtigen Mehrwert. Zu unserer Sicherheit vor Einbrüchen können wir Bewegungssensoren und Webcams zur Überwachung unseres Hauses einsetzen, außerdem können wir überprüfen, ob wir den Herd ausgestellt haben.

Auch weitere technische Assistenzsysteme helfen uns beim selbstständigen Leben. Verschiedene Statistiken in Deutschland zeigen, dass auch ältere Menschen weiterhin zu Hause leben möchten. Über zwei Drittel der Deutschen wollen demnach trotz zunehmender Probleme alltäglicher Tätigkeiten und sich entwickelnder Krankheiten unabhängig sein. Und so gibt es immer mehr technische Lösungen mit dem Ziel,

selbstständiges Leben länger zu ermöglichen. Dabei besteht aber die Gefahr von Stürzen, an rechtzeitige Einnahme von Medikamenten ist zu denken und die Reaktionsmöglichkeit von Ärzten im Notfall darf keinesfalls fehlen. Intelligente Hausnotrufsysteme zum Beispiel über Bewegungs- und Sturzsensoren informieren den Rettungsdienst und smarte Medikationshilfen erinnern an die Medizineinnahme.

In diese Reihe hilfreicher und relevanter Technologien für ein unabhängiges und mobiles Leben will sich auch der RESCUE-friend einreihen. Besonders wichtig ist uns dabei die ständige Möglichkeit für unsere Nutzer, zuverlässig und schnell Hilfe zu holen. Auch in Situationen, wo sprechen nicht mehr möglich ist, wird ein nonverbaler Notruf abgesetzt und genaue Standortdaten werden übermittelt. Die Bedienung des mobilen Personen Notrufgeräts ist dabei sehr einfach und intuitiv gestaltet und ermöglicht von überall, immer und für Jeden einen qualifizierten Notruf.

 

https://www.zeit.de/2011/22/Ideen-Editorial

https://www.silver-tipps.de/technologien-die-den-alltag-unterstuetzen-und-erleichtern/

https://www.silver-tipps.de/aal-ambient-assisted-living/

https://www.zdnet.de/39138746/digitale-technik-aus-alltagsleben-nicht-mehr-wegzudenken/  

Sicherheitsempfinden im Alltag – Wo der RESCUE-friend Ihnen hilft

Schaubild Sicherheitsgefühl in Deutschland

Mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland glaubt, dass ihre Heimat für sie unsicher geworden ist. Dabei empfinden 38% Ihre Unsicherheit in den letzten zwei Jahren als gesteigert. Auch Männer fühlen sich laut einer repräsentativen Umfrage zu 29% weniger sicher. Gleichzeitig steigt die Relevanz von Sicherheit für die deutsche Bevölkerung immer weiter. So geben 83% der Befragten in einer Umfrage zum Bedeutungswandel von Werten an, dass Sicherheit in der aktuellen Zeit an Bedeutung gewinnt. Damit sehen sieben Prozent mehr als im Vorjahr diese Entwicklung und priorisieren ein Sicherheitsgefühl in ihrem Leben immer mehr.

Unter den 1.012 telefonisch Befragten über 18 Jahren, die im Januar 2017 zu ihrem Sicherheitsempfinden befragt wurden, war die häufigste Befürchtung für 37%, dass Ihnen etwas gestohlen wird. 23% der Befragten fürchten mindestens manchmal, überfallen oder beraubt zu werden. Vor Gewalt und Verletzungen fürchten sich 16% oft oder immer. Am größten ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern natur- und erwartungsgemäß bei der Angst vor sexueller Bedrängnis und Übergriffen, die 17% der Frauen regelmäßig begleitet, aber nur 3% der Männer. Das empfundene Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, das seit 1992 sinkend war, steigt seit 2012 insgesamt wieder.

Dabei wird entgegen der individuellen Empfindungen Deutschland statistisch gesehen immer sicherer. Der Rückgang der Kriminalität um 6,4% im Verlauf der letzten 10 Jahre und viele Studien zeigen, dass es einen großen Unterschied zwischen der objektiven Sicherheit und dem subjektiven Sicherheitsempfinden gibt. Ängstlichkeit ist natürlich auch eine Charaktereigenschaft und von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wird aber ausschlaggebend durch die tägliche und meist spektakuläre Medienberichterstattung über Kriminalität, Terror und gewaltbereite Extremisten auf die Spitze getrieben. Vor allem Bilder sind sehr präsent und bleiben in Erinnerung, weil sie Empathie auslösen und man sich in die Situation hineinversetzen kann. Es besteht keinerlei statistischer Zusammenhang zwischen tatsächlichen Straftaten und der Häufigkeit der Berichterstattung, somit findet eine Verzerrung der Realität statt. Das Problem liegt also überwiegend in der Wahrnehmung, wobei ein einzigartiges mobiles Notrufgerät helfen kann.

Das Sicherheitsgefühl ist für die Bevölkerung von einer solchen Wichtigkeit, dass das Ausbleiben oder die Reduktion nicht nur Auswirkungen auf die Stimmung, sondern messbare Konsequenzen für das Leben der Betroffenen hat. So geben drei Viertel der Befragten an, Schutz- und Vermeidungsmaßnahmen in ihrem Verhalten zu ergreifen. Frauen richten Ihre Tätigkeiten insgesamt deutlich stärker nach der subjektiv fehlenden Sicherheit. So vermeiden 65%, viel Geld bei sich zu tragen. 62% vermeiden abends bestimmte Straßen, Plätze und öffentliche Orte, was Männer nur zu 32% machen. Während ein Viertel der Männer Fremden in der Dunkelheit ausweichen, tut das deutlich mehr als die Hälfte der Frauen. 22% der Befragten benutzen abends keine öffentlichen Verkehrsmittel, 9% der Männer und ganze 29% der Frauen vermeiden es, das Haus bei Dunkelheit zu verlassen. Damit lässt sich fast ein Drittel der Frauen in seinem Tagesablauf maßgeblich beeinflussen. Um das individuelle Sicherheitsgefühl zu steuern und zu steigern, verhelfen sich immer mehr Leute selbst. Inzwischen trägt jeder Zehnte Reizgas, Messer oder eine Waffe bei sich, um sich zu verteidigen und sicherer zu fühlen. Im Vergleich der letzten zwei Jahre geben davon 63% an, häufiger als früher etwas zur Selbstverteidigung dabei zu haben. Über die Hälfte derer, die ihr Haus bei Dunkelheit nicht mehr verlassen wollen, haben sich dieses Verhalten erst in den letzten zwei Jahren angeeignet. Auch die anderen Zahlen der Entwicklung über die vergangenen Jahre aus dieser Studie sprechen für gesteigerte Angst und Unsicherheit in der Bevölkerung und für eine deutlich wachsende Bereitschaft, sein Handeln und Verhalten nach dem Sicherheitsempfinden zu richten und möglichst sicher gestalten zu wollen. Laut einer Umfrage von Focus empfinden immer mehr Frauen auch an helllichtem Tag ihr Leben als unsicherer. Spätestens wenn Personen sich in ihrem Alltag eingeschränkt fühlen und sich beim unvermeidbaren Weg zur Arbeit, dem Spaziergang mit dem Hund oder dem Treffen mit einer Freundin unwohl fühlen, sehen wir großen Handlungsbedarf. Der RESCUE-friend ist ein treuer Begleiter, um das Sicherheitsgefühl zurück zu gewinnen.

Denn viele weigern sich auch, ihr Verhalten zu ändern und versuchen, sich trotz wachsendem Dauerunwohlsein und Wut nicht beeinflussen zu lassen. Als Lösungen folgen Schlüssel, die zwischen Handknöcheln zum Schlagen bereit getragen werden, das Handy in der anderen Hand, um Hilfe rufen zu können. Umfragen haben gezeigt, dass man sich deutlich sicherer fühlt, wenn man mit anderen Menschen in Kontakt steht oder die ständige Möglichkeit der Kontaktaufnahme besteht.

Genau das bietet der RESCUE-friend: stetig einsatzbereit und schnellstmöglich alarmiert er die Polizei oder den Rettungsdienst. Dabei bietet er gegenüber dem Handy den Vorteil, dass er den GPS-Standort genau übermittelt, und auch unauffällig auslösbar ist. Das kleine Gerät in greifbarer Nähe ist einfacher zu handhaben als ein durchgehendes Telefonat, außerdem werden Bezugspersonen und Notfallkontakte im Notfall auch kommentiert.

Quellen:

Sicherheitsgefühl in Deutschland – Januar 2017. Eine Studie im Auftrag des Norddeutschen Rundfunks.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/501/umfrage/sicherheitsgefuehl-im-alltag/
https://www.focus.de/politik/deutschland/wie-sicher-fuehlen-sich-frauen-in-deutschland-entsetzt-schob-ich-die-haende-weg-dieses-bild-hat-sich-eingebrannt_id_6462730.html
https://www.allianz-pro-schiene.de/themen/aktuell/sicherheitsempfinden-die-bilder-in-den-medien-spielen-eine-grosse-rolle/
https://landespraeventionsrat.brandenburg.de/media_fast/4055/Prof.Dr.Goergen_Sicherhheitsempfinden%20in%20der%20Bev%C3%B6lkerung%20zum%20LPT%20Brandenburg_30Jun2016_ob.pdf
http://www.bpb.de/apuz/253609/objektive-und-subjektive-sicherheit-in-deutschland?p=all
https://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/Schwerpunkte/Sicherheit%20und%20Kommunen/Kriminal-%20und%20Alkoholpr%C3%A4vention/Umfrage%3A%20Gef%C3%A4hrung%20des%20Sicherheitsgef%C3%BChls%20der%20Deutschen/
https://www.zeit.de/news/2017-01/19/gesellschaft-umfrage-sicherheit-wird-fuer-deutsche-immer-wichtiger-19125607
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3440/umfrage/anzahl-ausgewaehlter-gewaltverbrechen-in-deutschland-seit-2007/

Der RESCUE-friend für Sicherheit im Straßenverkehr – schnell, stets einsatzbereit, lebensrettend

Deutschland ist im internationalen Vergleich eindeutig ein Autofahrer-Land. Unter den ca. 70 Millionen Deutschen über 18 Jahren sind 46,5 Millionen PKW´s angemeldet. Damit haben zwei Drittel der fahrtüchtigen Personen in Deutschland ein Auto. Zusätzlich nehmen Fahrradfahrer, Kraftradfahrer, Fußgänger und Mitfahrer im Bus am Straßenverkehr teil. Und dann passiert es ganz plötzlich, quasi aus dem Nichts: ein geplatzter Reifen, Sekundenschlaf, Aquaplaning oder ein toter Winkel und schon ist ein Unfall geschehen. Häufig entscheiden hier wenige Minuten zwischen Leben und Tod. Somit ist das Thema Sicherheit auf deutschen Straßen für wirklich Jeden relevant. Das beweist auch die Statistik des DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat): so kamen zwar 45,1% der Verkehrstoten im vergangenen Jahr in einem PKW zu Schaden, allerdings auch 18,3% als Nutzer von Krafträdern, 15,2% als Fußgänger und 12% der Getöteten waren mit dem Fahrrad unterwegs. Weil also der Straßenverkehr zum Alltag der meisten Menschen gehört und nicht zu einer täglichen Gefahr werden soll, ist der RESCUE-friend auch bei der Teilnahme am Verkehr ein wichtiger Begleiter, der schnellstmögliche Rettung ermöglicht.

Zunächst aber die gute Nachricht: seit 20 Jahren ist die Tendenz der Verletzten und Getöteten im deutschen Straßenverkehr sinkend. Seit 1997 ist die Zahl der Getöteten um ganze 60% abgefallen, es gibt 40% weniger Leichtverletzte und immerhin 20% weniger Schwerverletzte. Die Begründung kann dabei vielfältig sein. So wird die Sicherheit der Fahrzeuge stetig optimiert, um Unfälle zu vermeiden und sogar im Falle eines Unfalls sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung und eines Personenschadens. Auch das Straßennetz und die Verkehrsregeln wurden über die vergangenen Jahrzehnte besser ausgearbeitet und sorgen für mehr Verkehrssicherheit.

Aber es gibt auch einen Wermutstropfen, denn trotzdem lag die Zahl der Verletzten im vergangenen Jahr bei 390.312. Davon waren 66.513 Personen schwerverletzt, außerdem gab es 3.180 Getötete. Damit verletzen sich im Schnitt 477 Personen auf 100.000 Einwohner im Straßenverkehr. Das ist natürlich im Verhältnis zu den vorher genannten 46,5 Millionen PKW-Fahrern und zusätzlichen weiteren Verkehrsteilnehmern eine relativ geringe Zahl, dennoch sind Verkehrsunfälle nach verschiedenen Erkrankungen wie Herz-/Kreislaufproblemen, Krebs, Folgen äußerer Ursachen wie Verletzungen und Vergiftungen, Stürzen und Suiziden die zehnhäufigste Todesursache Deutschlands. Außerdem kommt tragischerweise im Durchschnitt alle 18 Minuten ein Kind im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr zu Schaden.

Für uns, die Entwickler des RESCUE-friend, ist jedes Menschenleben unbezahlbar wertvoll und wir wollen jeden Einzelnen schützen. Wir können natürlich mit unserem mobilen Notrufgerät keine Unfälle vermeiden, aber sorgen dafür, dass Jeder größtmögliche Gewissheit auf schnelle und zuverlässige Hilfe hat. So passiert es im Verkehr, dass man seinen Standort nicht genau genug beschreiben kann, wobei die höchstgenaue GPS-Ortung des RESCUE-friend Abhilfe verschaffen kann. Außerdem dient die einfache, intuitive Bedienung per einem Knopfdruck und die nonverbale Alarmierung selbst im äußersten Notfall für den Einsatz von Rettungskräften. Es soll niemand darauf angewiesen sein, wann der nächste Autofahrer vorbeikommt und dann auch noch anhält. Denn im Falle eines Unfalls mit Personenschaden zählt wirklich jede Minute, um das Leben der Betroffenen zu retten und möglichst alle bleibenden Schäden zu vermeiden.

Die meisten Unfälle mit Personenschaden passieren übrigens innerhalb von Ortschaften, und zwar ganze 68,6%. Unter anderem aufgrund der niedrigeren Geschwindigkeit gibt es hier jedoch nur gut 30% der im Straßenverkehr Getöteten. Auf Außerortsstraßen sowie Autobahnen enden im Verhältnis zu den Unfällen mit Personenschaden doppelt so viele tödlich. Das bedeutet, dass auf Außerortsstraßen unter 24,5% der Personenschadensunfällen 56,4% der Verkehrsopfer ums Leben kommen. Auf Autobahnen werden 6,9% der Unfälle und 12,9% aller Getöteten gezählt.

Eine erwartungsgemäß relevante und viel diskutierte Altersgruppe im Straßenverkehr ist die Bevölkerung ab 65 Jahren. So ist die Zahl der Unfalltoten in 20 Jahren nur um etwa 25% gesunken, die Anzahl der Verletzten ist seit 1997 aber sogar um 60% gestiegen. Es gibt immer mehr Verkehrsteilnehmer in diesem Alter und so steigen die absoluten Zahlen steiler als das Verhältnis der Verkehrsteilnehmer zu den Verletzten. Dennoch muss vor allem diese Bevölkerungsgruppe möglichst intuitiv und unkompliziert in der Lage sein, Hilfe zu erhalten. Am häufigsten im Vergleich aller Altersgruppen in Unfällen verletzt werden allerdings die 18- bis 24-Jährigen, was unter anderem auf mangelnde Erfahrung und leichtsinniges Verhalten zurückzuführen ist. Dabei verunglücken von ihnen ganze 69,6% als PKW-Insassen (zu drei Vierteln als Fahrer statt Mitfahrer), 19,5% mit Kraft- oder Fahrrädern und 4,6% als Fußgänger. Weil also nicht nur für ältere Personen der RESCUE-friend ein wertvoller Begleiter im Auto oder in der Jackentasche bei der Teilnahme am Straßenverkehr ist, haben wir den RESCUE-friend gezielt nicht nur für eine Zielgruppe, sondern die breite Masse entworfen und entwickelt.

Für uns übrigens besonders schockierend: der Tod von über 2.050 Menschen und damit zwei Drittel der Verunglückten ist laut Unfallstatistik vollkommen auf das Fehlverhalten von Autofahrern zurückzuführen. Die häufigsten Unfallursachen mit Personenschaden sind falsches Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- oder Anfahren mit 16%, Missachtung der Vorfahrt (15%), nicht eingehaltener Abstand (14%) und mit jeweils 13% Geschwindigkeitsüberschreitung und Alkohol am Steuer. Bei Alkohol am Steuer und überhöhter Geschwindigkeit gibt es allerdings überproportional viele Tote und Schwerverletzte.

Somit wollen wir hier nochmal einen Appell an Vorsicht, Rücksicht und Aufmerksamkeit aussprechen und Jeden bitten, bewusst am Straßenverkehr teilzunehmen, um solche Fehler zu vermeiden. Der RESCUE-friend bietet Rettung auf schnelle und unkomplizierte Weise. Aber die Sicherheit im Straßenverkehr ist ein Anliegen, dass uns alle betrifft und wir nur gemeinsam verbessern können.

Quellen:

https://www.dvr.de
https://www.bussgeldkatalog.org/unfallstatistik/
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/deutschland-zahl-der-verkehrstoten-auf-tiefsten-stand-a-1218039.html
https://www.verkehrszeichen-online.org/unfallstatistik/
https://www.aerztezeitung.de/panorama/article/901684/todes-statistik-daran-sterben-meisten-deutschen.html

Der RESCUE-friend bei der Messe InVita und der Make Ostwürttemberg

Mit dem RESCUE-friend befinden wir uns immer mehr auf der Zielgeraden. Die Entwicklung ist abgeschlossen, unsere neue Webseite gelauncht und die Phase der unverbindlichen Reservierungen und Vorbestellungen läuft.

Da wir den RESCUE-friend gezielt nicht nur für eine bestimmte Zielgruppe produzieren und die Idee in der Überzeugung entwickelt haben, dass sie besonders vielen unterschiedlichsten Menschen ein Sicherheitsgefühl bieten kann, ist uns ein vielseitiges Auftreten wichtig. So knüpfen wir gerne branchenübergreifende Kontakte, um den RESCUE-friend voranzubringen, sind offen für Kooperationspartner wie die AOK Bremen/Bremerhaven und genießen den Austausch über unser Produkt und Meinungen dazu mit Experten genauso wie mit Laien, jungen genau wie alten Personen jeder Herkunft oder Vorgeschichte. Unser Ziel dabei ist, bevölkerungsschichten-übergreifend eine neue Art der Sicherheit und Rettungshilfe zu verbreiten. Denn der RESCUE-friend bietet Menschen mit chronischen Vorerkrankungen oder Behinderungen ebenso wichtige Vorteile wie Extremsportlern, Camping-Fans oder Eltern.

Egal wo, egal wann, egal wem – Leben retten ist die Mission.

Besonders in der vergangenen Woche war unsere Vielseitigkeit deutlich erkennbar: so waren wir zu Beginn der Woche auf einer Messe für aktive Senioren dabei und am Wochenende auf einem Szenetreffen für Digitalität, Trends und Zukunft vertreten. Im Folgenden erklären wir, worin jeweils die Verbindung zum RESCUE-friend besteht und was diese Events in unseren Augen so besonders macht.

So durften wir im Rahmen der MESSE Bremen zu den Ausstellern der InVita Messe gehören, die unter dem Motto „Aktiv älter werden“ stattfand und einen Querschnitt der relevanten Themen für Senioren abbildet. Unter rund 90 Ausstellern fanden sich Informationen, Ideen und Präsentationen aus den Bereichen Freizeit, Sport, Gesundheit, Wellness, Reisen, Bildung, Vorsorge, Pflege, Betreuung und Wohnen und vielem mehr. Fit und aktiv im Alter – diese Mission teilten alle mit den Veranstaltern und so wollen auch wir älteren Menschen mit dem RESCUE-friend eine Unabhängigkeit in ihrem Alltag ermöglichen. Denn wer heute ins Seniorenalter kommt, will meist weiter fit bleiben, sich engagieren und die neu gewonnene Zeit für Reisen, Hobbys oder Sport nutzen. Damit man diese Freiheiten auch im Alter nutzen und genießen kann, auch wenn stets eine schnelle und gute medizinische Versorgung gewährleistet sein muss, ist der RESCUE-friend im aktiven Alter der ideale Begleiter.  

Unter http://hanselife.de/ finden Sie weitere Informationen zu der Messe, dem vielfältigen Programm mit Gesang und interessanten Aktivitäten und den Ausstellern.

Außerdem waren wir durch unseren Partner und Entwickler hema electronic GmbH in Heidenheim vom 22. auf den 23. September 2018 auf der Messe Make Ostwürttemberg vertreten. Diese steht für Zukunft, Digitalität und Trends – Werte, die auch bei uns eine große Rolle spielen. Die Make Ostwürttemberg war ein Szene- und Netzwerktreffen mit einem Rahmenprogramm, welches unter anderem aus Vorträgen, Workshops, Robotern, Foodtrucks, Drohnen und 3D-Druck bestand.

Unter Impulsgebern, Start-ups und innovativen Unternehmen aus sämtlichen Branchen waren wir somit auch präsent, um im Austauschforum Kontakte zu knüpfen und uns weiterzuentwickeln. In einer alten, stillgelegten Fabrikhalle wurden Aussteller und Ideen an einem außergewöhnlichen Ort präsentiert. „Innovative Citizen“ – der mündige kreative und technologisch kompetente Bürger stand im Fokus. Die internationale und globale „Maker Movement“ Bewegung hat diese Messe geprägt und wir sind stolz, in diesem Rahmen ein zukunftsweisendes Produkt zeigen zu können. Teilnehmer fanden außerdem Faszinierendes und Interessantes aus vielseitigen Bereichen und Branchen, darunter Internet of Things, Labortechnik, Robotik, Virtual oder Augmented Reality oder FabLabs. Selbst eher klassische Branchen wie Architektur kriegen in Form von Tiny Houses oder 3D-Druck zukunftsweisende Facetten. Und auch für Musik, Kunst, Schüler- und Kinderthemen, Startup- und Gründungsberatung war Platz in der ehemaligen Walzenfabrik. Mehr Informationen zu dem Event finden Sie unter https://www.make-ow.de/.

Kennen Sie eine Messe, zu der unser RESCUE-friend und unsere Mission passen könnte, kontaktieren Sie uns gerne. Besuchen Sie uns auch bei Facebook oder reservieren Sie direkt unverbindlich Ihren RESCUE-friend.

Idee und Vision hinter dem RESCUE-friend
Was wir Ihnen mit unserem Produkt bieten wollen

Mit dem RESCUE-friend bringen wir ein komplett neues, einzigartiges Produkt auf den deutschen Markt. Am wichtigsten ist dabei für uns, Ihnen ein sicheres und möglichst befreites Lebensgefühl zu ermöglichen. Das ist unser erklärtes Ziel. Wir freuen uns, wenn Sie mit Hilfe des RESCUE-friend an einem langen Abend sicherer nach Hause kommen oder wenn Sie sich trotz einer chronischen Erkrankung unabhängiger fühlen können.

Mit diesem Beitrag wollen wir uns für Ihr Vertrauen in uns bedanken und uns vorstellen. Dafür wollen wir erzählen, wie die Idee zum RESCUE-friend entstanden ist und sich entwickelt hat und welche Vision wir verfolgen.

Grundsätzlich wollen wir mit dem RESCUE-friend allen Menschen einen Mehrwert bieten, die den Wunsch nach mehr Sicherheit haben.

Wieso aber wird eigentlich ein RESCUE-friend benötigt, wenn es doch beispielsweise den Hausnotruf oder das Handy gibt?

Die Antwort ist so einfach, wie die Frage. Der Hausnotruf ist an das Haus bzw. die Wohnung gebunden. Bin ich einkaufen, auf dem Weg zu Freunden, bei meinem Hobby oder verlasse gerade das Büro, hilft er mir nicht weiter. Ist mein Handy-Akku leer, habe ich es nicht dabei, wurde es mir geklaut oder habe ich es irgendwo liegen lassen, ist auch das keine Hilfe im Notfall. Genau wie das Handy ist der Hausnotruf auf Kommunikation durch Sprache ausgelegt. Man müsste stets in der Lage sein, seinen Zustand und seinen Standort so genau zu beschreiben, dass die Einsatzkräfte den Notruf nachvollziehen und daraufhin helfen können. Doch nach unserer Erfahrung, verschiedenen Einzelfällen sowie Statistiken ist man genau dazu im Ernstfall häufig nicht mehr in der Lage, denn oftmals können Betroffene während eines medizinischen Notfalls nicht mehr deutlich und verständlich sprechen.

So kam uns die Idee zum RESCUE-friend im August 2015 nach einer Dokumentation zu Schlaganfällen und ischämischen Erkrankungen. Hier wurde das traurige Erlebnis eines Mannes erzählt, den ein Schlaganfall überrascht hat, als er alleine war. Die Kinder waren spielen, die Frau erledigte die Einkäufe, während der erst 40-jährige Familienvater aufgrund des plötzlichen Schlaganfalls nicht mehr zum Telefon kam. Erst etwa 40-50 Minuten später hat ihn seine Frau aufgefunden und den Notarzt informieren können. Das Leben des jungen Mannes konnte gerettet werden, die irreparablen Schäden werden jedoch bleiben. Laut führenden Medizinern zählt in solchen Fällen jedoch jede Minute bei der Vermeidung bleibender Schäden. Geschockt von diesen Bildern und dem Schicksal der jungen Familie begannen unsere Überlegungen zum heutigen RESCUE-friend.

Verstärkt wurden diese Bemühungen, nachdem nur wenig später bekannt wurde, dass ein 17-jähriges Mädchen aus Sachsen vermisst wird. Ein paar Tage später hat man das junge Mädchen missbraucht und ermordet aufgefunden.

Von da an war klar, dass wir mit dem RESCUE-friend auf den Markt wollen und möglichst viele Menschen erreichen müssen. Ebenso haben wir entschieden, dass unser Notrufgerät mobil sein muss, mit allen zur Verfügung stehenden Netzen, über die bestmögliche GPS-Technologie verfügen und über einen stummen Alarm funktionieren soll, damit er auch gerade in einer Gefahrensituation unbemerkt ausgelöst werden kann.

Für wen haben wir den RESCUE-friend entwickelt?

Um möglichst vielen Kunden die Vorteile eines RESCUE-friend zu ermöglichen, haben wir uns entschieden, bis zu drei Nutzer in einem Gerät hinterlegen zu können, damit das Teilen problemlos funktioniert. Während man zu Hause oder in zuverlässiger Gesellschaft ist, kann man den RESCUE-friend mit deren Einverständnis, Angaben zur Person zu hinterlegen, zum Beispiel einem Familienmitglied zu seiner Sicherheit mitgeben.

Der medizinische Notruf ist dabei natürlich vor allem für ältere Menschen, Menschen mit (chronischen) Vorerkrankungen oder Allergien und Menschen in Risikogruppen von einem hohen Wert. Es soll Betroffenen sowie auch Angehörigen die Sorge weitestgehend nehmen. Vor allem wenn Personen, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen medizinischen Notfall besteht, häufig alleine sind oder ihre Selbstständigkeit nicht aufgeben wollen, soll der RESUE-friend ein treuer Begleiter sein. Selbst im äußersten Ernstfall kann ein Betroffener ohne sprechen zu können einen qualifizierten Notruf absetzen.

Doch auch in anderen Situationen kann der schnelle medizinische Notruf ein Lebensretter sein. Wir sprechen gezielt nicht nur die zunächst offensichtliche Zielgruppe um Senioren und chronisch Erkrankte an, sondern wollen auch die Relevanz für aktive Menschen herausstellen. So können Extremsportler, Bergsteiger, Kletterer, Reitsportler, Wanderliebhaber, Jogger sowie Motorrad- oder Autofans von dem RESCUE-friend profitieren, indem sie durch ihn per Knopfdruck Hilfe erhalten können. Häufig hat man bei solch sportlichen Aktivitäten kein Handy dabei und so wird stets empfohlen, ihnen zu dritt nachzugehen. Im Notfall soll einer Hilfe holen und einer bei dem Verletzten oder Gefährdeten bleiben. Das ist aber leider nicht immer möglich und auch wenn wir dennoch empfehlen, gefährlichen oder riskanten Aktivitäten nicht alleine nachzugehen, wollen wir für Sicherheit sorgen und Jeden und immer dabei unterstützen, Hilfe zu erreichen.

Auch die Sicherheit im Alltag wird immer relevanter für die Allgemeinbürger. So fühlen sich laut einer Yougov Umfrage vom Frühjahr 2017 58% der Bürger in der Öffentlichkeit nicht mehr sicher. Auch in Gefahrensituationen soll der RESCUE-friend ermöglichen, schnelle, sichere und zuverlässige Hilfe zu erhalten.

Wir hoffen, Sie erkennen den Nutzen in unserem Produkt so wie wir die Marktlücke gesehen haben. Uns ist es zu einer Herzensangelegenheit geworden, mit dem RESCUE-friend die Anzahl solcher Fälle wie wir sie zu Beginn beschrieben haben, zu minimieren. Natürlich können wir nicht medizinische Notfälle oder gewalttätige Übergriffe vermeiden, aber wir glauben daran, dass der RESCUE-friend das Sicherheitsgefühl fördern kann.

Wir freuen uns, wenn Sie uns auf Facebook besuchen, unser Profil oder die Webseite mit Ihren Freunden teilen oder unverbindlich den RESCUE-friend reservieren.